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Antisense-Oligonukleotide: Nukleinsäuren zur gezielten Synthesehemmung krankheitsfördernder Proteine

Hartmann, G.; Bidlingmaier, M.; Tschöp, K.; Eigler, A.; Hacker, U.; Endres, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
436925
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hartmann, G.; Bidlingmaier, M.; Tschöp, K.; Eigler, A.; Hacker, U.; Endres, S.
Ausgabe
Heft 24 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Antisense-Oligonukleotide sind kurze Nukleinsäuresequenzen, die gezielt an mRNA binden und deren Translation in Proteine hemmen. Diese Technologie ermöglicht die gezielte Unterdrückung von krankheitsfördernden Proteinen, was insbesondere in der Therapie genetischer Erkrankungen von Bedeutung ist. Durch die spezifische Bindung an die mRNA wird die Synthese des entsprechenden Proteins blockiert, wodurch die Krankheitsprogression verlangsamt oder gestoppt werden kann. Antisense-Oligonukleotide bieten somit eine vielversprechende therapeutische Strategie, um die Auswirkungen von Krankheiten, die

Schlagworte

Antisense Oligonukleotide Nukleinsäuren Synthesehemmung Proteine Therapie Antisense Oligonucleotides Nucleic Acids Protein Synthesis Inhibitors Therapeutics Deutsches Ärzteblatt