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Hoppe, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
436977
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoppe, U.
Ausgabe
Heft 23 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-1414 (10) Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 23, 5. Juni 1998 S P E K T R U M LESERBRIEFE nichts angeht. Aber solange es Kollegen gibt, die sich anmaßen, über die Moral ihrer Patienten wachen zu wollen, wird sich die postkoitale Verhütung wohl nicht allzu schnell ausbreiten. Lieber soll so eine Frau (oder zum Beispiel ein Vergewaltigungsopfer) schwanger werden und sich dann mit der Frage nach einer Abtreibung herumschlagen. Dr. med. Eva Maria Phieler, Kernscheider Höhenweg 14, 54296 Trier

Schlagworte

GOÄ postkoitale Verhütung Schwangerschaftsabbruch Abtreibung Ärzte Gebührenordnung private Krankenversicherung Arzneimittel Glaukom seelische Konflikte Gesundheitspolitik Weiterbildung Abortion Contraception Postcoital Health Policy