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Allergien: Antihistaminika gehören in die Hand des Arztes

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
437018
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 23 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Jedes dritte Schulkind leidet heute bereits an allergischer Rhinitis. Nach den neuesten Daten hat sich die Prävalenz des Heuschnupfens innerhalb der letzten 20 Jahre etwa verdoppelt. Über die Ursachen wird zur Zeit noch spekuliert. Wenn die epidemiologisch gestützte Hypothese richtig ist, daß sich bei etwa der Hälfte der Patienten aus der allergischen Rhinitis ein Asthma bronchiale entwickelt, muß mit einem deutlichen Zuwachs an Behandlungskosten gerechnet werden. Schon jetzt wachsen

Schlagworte

Allergien Antihistaminika Heuschnupfen Asthma Therapie Patienten Arzneimittel Allergologie Symptome Behandlungskosten Immunologie Allergies Antihistamines Rhinitis Allergic Drug Costs