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Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) an unkultivierten Amnionzellen: Ein neuer Schnelltest zur Diagnostik von Chromosomenstörungen

Epplen, J.T.; Eiben, B.; Hammans, W.; Goebel, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
437151
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Epplen, J.T.; Eiben, B.; Hammans, W.; Goebel, R.
Ausgabe
Heft 21 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) ist eine diagnostische Methode zur Identifizierung von Chromosomenstörungen, die nun auch an unkultivierten Amnionzellen angewendet wird. Diese Technik ermöglicht eine schnelle und präzise Analyse genetischer Anomalien, indem spezifische DNA-Proben mit fluoreszierenden Sonden markiert werden. Der Einsatz von FISH an Amnionzellen bietet den Vorteil, dass die Zellen direkt aus dem Fruchtwasser gewonnen werden können, was invasive Eingriffe minimiert. Der neue Schnelltest könnte die pränatale Diagnostik revolutionieren, indem er eine frühzeitige und

Schlagworte

Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung FISH Amnionzellen Schnelltest Diagnostik Chromosomenstörungen Fluorescence In Situ Hybridization Amniotic Fluid Chromosome Aberrations Prenatal Diagnosis Cell Culture Genetic Testing Deutsches Ärzteblatt