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Vom Aberglauben zum High-Tech-Verband Neues in der Ulcus-cruris-venosum-Behandlung

Lehmacher, C. · Heilberufe · 1997 · Heft 12 · S. 32 bis 35

Dokument
43723
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Lehmacher, C.
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 49
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 1997-12-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Nach einer Einführung über die Entstehung des Ulcus cruris venosum wird auf die Wundbehandlung näher eingegangen. Ein konsequentes und kontinuierliches Vorgehen läßt selbst Ulcera abheilen, die schon jahrelang bestehen. Die Behandlung mit hydroaktiven Wundauflagen scheint auf den ersten Blick kostenintensiver zu sein, aber wenn man bedenkt, daß Patienten unter Umständen über Jahre hinweg mit herkömmlichen Methoden erfolglos behandelt werden, ist ihr Einsatz durchaus auch wirtschaftlich.

Schlagworte

WUNDBEHANDLUNGSMITTEL THERAPIE RISIKOFAKTOR ULCUS CRURIS WUNDBEHANDLUNG WUNDVERBAND HYDROKOLLOIDVERBAND MENSCHEN PATIENTEN ZEIT LEBEN SCHWANGERSCHAFT BERUFE ROLLE VENEN BLUT