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Harninkontinenz: Propiverin ist gut verträglich

Lei · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
437244
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lei
Ausgabe
Heft 20 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie anticholinerge Wirkung der Substanzen, die in der medikamentösen Therapie der Inkontinenz eingesetzt werden, bedingt gleichzeitig die störendste Begleitwirkung: die Mundtrockenheit. Verglichen mit dem „Goldstandard“ Oxybutynin, ist Propiverin bei ähnlicher Effizienz deutlich verträglicher, wie eine europäische Studie ergab. Am Rande des Europäischen Urologenkongresses in Barcelona hat Prof. Klaus Höfner (Hannover) die Ergebnisse vorgestellt. Von den 366 Patienten mit Urge-Inkontinenz

Schlagworte

Harninkontinenz Propiverin Oxybutynin Mundtrockenheit Blasenkapazität anticholinerge Nebenwirkungen Urinary Incontinence Propiverine Anticholinergic Agents Bladder Calcium Channel Blockers Deutsches Ärzteblatt