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Vorhofflimmern - ein noch immer ungelöstes Problem

Lüderitz, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
437312
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lüderitz, B.
Ausgabe
Heft 19 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Rhythmusstörung des Herzens, mit einer Prävalenz von 2-3 % in der Bevölkerung über 60 Jahren, steigend auf bis zu 12 % bei über 75-Jährigen. Es tritt sowohl bei herzgesunden als auch bei herzkranken Personen auf und kann asymptomatisch oder mit Symptomen wie Synkopen, Herzinsuffizienz und Embolien einhergehen. Diese Arrhythmie verringert die Herzleistung, führt zu inadäquatem Frequenzverhalten unter Belastung und kann durch hämodynamische Probleme oder koronare Minderperfusion gefährlich werden. Man unterscheidet zwischen primären, idiopathischen

Schlagworte

Vorhofflimmern Rhythmusstörung Herz Prävalenz Synkopen Herzinsuffizienz Embolie Arrhythmie Frequenzverhalten hämodynamisch koronare Minderperfusion elektrophysiologische Komplikationen Atrial Fibrillation Heart Diseases Syncope Heart Failure