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Neue Impfstrategie gegen Poliomyelitis: Lebend-Vakzine oder Inaktivierte Vakzine? Schlußwort

Schmitt, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
437323
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmitt, H.
Ausgabe
Heft 19 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In dem Text wird entschieden widersprochen, dass die orale Poliovakzine (OPV) die Guillain-Barré-Krankheit oder die Provokations-Poliomyelitis verursacht. Es wird betont, dass es bis heute keinen Beweis für einen kausalen Zusammenhang gibt. Der Autor veranschaulicht dies mit einem Beispiel, das verdeutlicht, dass man nicht einfach aus einer Beobachtung auf eine Ursache schließen kann. Es wird kritisiert, dass unerwünschte Ereignisse nach Impfungen oft unredlich der Impfung zugeschrieben werden, ohne dass ein tatsächliches Ursache-Wirkungs-Verhältnis nachgewiesen ist, selbst wenn mehrere Fälle

Schlagworte

Poliomyelitis Impfstrategie Lebend-Vakzine Inaktivierte Vakzine Guillain-Barré-Krankheit Provokations-Poliomyelitis Vaccines Vaccination Guillain-Barre Syndrome Live Attenuated Vaccines Inactivated Vaccines Deutsches Ärzteblatt