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Hypnotika-Verordnung bei Älteren: Ein kleines Präparate-Repertoire genügt

Kummer, J. · Geriatrie Praxis, Zürich · 1997 · Heft 12 · S. P 21 bis P 24

Dokument
43797
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geriatrie Praxis, Zürich
Autor:innen
Kummer, J.
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 9
Seiten
P 21 bis P 24
Erschienen: 1997-12-01 00:00:00
ISSN
0936-7152
DOI

Zusammenfassung

Schlafmittel werden überwiegend von älteren Menschen konsumiert. Der verordnende Arzt sollte sich nach kritischer Diagnosestellung auf ein kleines Repertoire ihm bekannter Hypnotika beschränken. Bei den Benzodiazepinen kommen lediglich die kurzbis mittellang wirksamen Vertreter in Frage - Nebenwirkungen und spezielle Kontraindikationen bei geriatrischen Patienten müssen beachtet werden. Eine gute Alternative stellen die neuen Substanzen Zolpidem und Zopiclon dar, sie scheinen von alten Menschen besser vertragen zu werden. Neuroleptika und Antidepressiva sind nur in Ausnahmefällen indiziert.

Schlagworte

GERIATRIE ANTIDEPRESSIVA HYPNOTIKA NEUROLEPTIKA ARZNEIMITTELWIRKUNG BENZODIAZEPINE Geriatrie Praxis Zürich