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Das schwerhörige Kind: Das Jervellund Lange-Nielsen-Syndrom als Ursache

Haverkamp, W.; Hördt, M.; Borggrefe, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
438049
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haverkamp, W.; Hördt, M.; Borggrefe, M.
Ausgabe
Heft 10 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In seinem Beitrag thematisiert Herr Ptok die Schwerhörigkeit bei Kindern, insbesondere im Zusammenhang mit dem Jervellund Lange-Nielsen-Syndrom (JLNS). Dieses autosomal-rezessiv vererbte Syndrom ist eine spezielle Form des QT-Syndroms, das mit einer Innenohrschwerhörigkeit einhergeht. Charakteristisch sind eine verlängerte QT-Zeit im EKG und ein erhöhtes Risiko für plötzliche Bewusstlosigkeiten und Herztod, verursacht durch ventrikuläre Tachykardien. Unbehandelt liegt die Mortalität innerhalb eines Jahres bei etwa 20 Prozent. Die Standardtherapie umfasst hochdosierte Betablocker und

Schlagworte

Schwerhörigkeit Jervell-Syndrom Lange-Nielsen-Syndrom QT-Syndrom Kinder Kardiologie Betablocker Mortalität Hearing Loss Jervell Syndrome Lange-Nielsen Syndrome Long QT Syndrome Child Cardiovascular Diseases Deutsches Ärzteblatt