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Die Strahlenchirurgie in der Behandlung von intrakraniellen Tumoren und Gefäßmißbildungen: Keine schonende Alternative

Laszig, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
438051
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Laszig, R.
Ausgabe
Heft 10 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Klassifizierung von Akustikusneurinomen als "kleine inoperable oder nur teilweise resezierbare benigne Tumoren" ist irreführend, da kleine Tumoren gut operabel sind. Sie können durch geeignete chirurgische Verfahren, die das Gehör und die Fazialisfunktion erhalten, reseziert werden. Bestrahlung kann nachfolgende Operationen erschweren, da Verwachsungen das Risiko für Gehörund Fazialisfunktionen erhöhen. Daher ist Bestrahlung nicht unbedingt eine schonende Alternative zur Mikrochirurgie. Zudem kann eine Bestrahlung bei Patienten mit Neurofibromatose Typ 2 die Möglichkeit einer

Schlagworte

Strahlenchirurgie intrakranielle Tumoren Gefäßmißbildungen Akustikusneurinome Mikrochirurgie Bestrahlungstherapie Acoustic Neuroma Radiotherapy Neoplasms Vascular Malformations Neurofibromatosis 2 Hearing Loss Deutsches Ärzteblatt