CareLit Fachartikel

Bundesgesundheitsministerium zur ICD-10: Keine Verpflichtung zur Diagnosenverschlüsselung

Maus, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
438100
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maus, J.
Ausgabe
Heft 9 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Nettozugang von 9, 3 Prozent. Im Durchschnitt verzeichneten zwölf Arztgruppen, für die die strenge Bedarfsplanung greift, einen Nettozugang von 0, 7 Prozent. Die Zugangsraten differieren zwischen vier Prozent bei den Nervenärzten und 3, 5 Prozent bei den Radiologen bis hin zu den praktischen Ärzten/Allgemeinärzten, bei denen praktisch überhaupt keine Bestandsänderung eintrat. Ärzte ohne Berufschance Bei der gegenwärtigen Niederlassungsneigung und unveränderten Zulassungsbedingungen können von

Schlagworte

ICD-10 Diagnosenverschlüsselung Bundesgesundheitsministerium Horst Seehofer Ärzte Berufschancen Bedarfsplanung Gesundheitsversorgung Kassenärzte Gesetzgeber Health Care Reform Medical Coding Diagnosis Health Policy Physicians Health Services Accessibility