CareLit Fachartikel
Bundesgesundheitsministerium zur ICD-10: Keine Verpflichtung zur Diagnosenverschlüsselung
Maus, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dokument
438100
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nettozugang von 9, 3 Prozent. Im Durchschnitt verzeichneten zwölf Arztgruppen, für die die strenge Bedarfsplanung greift, einen Nettozugang von 0, 7 Prozent. Die Zugangsraten differieren zwischen vier Prozent bei den Nervenärzten und 3, 5 Prozent bei den Radiologen bis hin zu den praktischen Ärzten/Allgemeinärzten, bei denen praktisch überhaupt keine Bestandsänderung eintrat. Ärzte ohne Berufschance Bei der gegenwärtigen Niederlassungsneigung und unveränderten Zulassungsbedingungen können von
Schlagworte
ICD-10
Diagnosenverschlüsselung
Bundesgesundheitsministerium
Horst Seehofer
Ärzte
Berufschancen
Bedarfsplanung
Gesundheitsversorgung
Kassenärzte
Gesetzgeber
Health Care Reform
Medical Coding
Diagnosis
Health Policy
Physicians
Health Services Accessibility