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Famulatur im Gefängniskrankenhaus: „Knast-Medizin“ ist besser als ihr Ruf

Künzel, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
438177
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Künzel, U.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

teilungen eine ausreichende Zahl von hauptberuflich oder anderweitig tätigen Fachärzten und Fachkräften beschäftigt. Die Relation von Betten und Fachabteilungen müsse gewährleisten, daß eine Versorgung nach medizinischen Erkenntnissen und nach einem bestimmten Qualitätsstandard gesichert ist. Bei der Prüfung der Bedarfsgerechtigkeit müsse eine Bedarfsanalyse erfolgen, bei der die tatsächlichen Versorgungsbedingungen in den vorhandenen Kliniken überprüft werden, so Quaas. Dies gelte insbesondere

Schlagworte

Gefängniskrankenhaus Knast-Medizin medizinische Versorgung Drogenentzug HIV-Therapie psychische Erkrankungen Justizvollzugsanstalt Patientenversorgung Gesundheitszustand Fachärzte Hygiene Krankenhausbedarfsplanung Prison Health Services Drug Withdrawal HIV Infections Mental Disorders