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Operative Therapie von Malignomen der Halswirbelsäule Ein differenziertes chirurgisches Behandlungskonzept: Vergleichbare Ergebnisse bei mehr Patienten

Bode, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
438204
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bode, M.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Titel: Operative Therapie von Malignomen der Halswirbelsäule Im Zeitraum von 1983 bis 1994 führte die Neurochirurgische Abteilung des Zentralklinikums Augsburg unter der Leitung von Prof. Th. Grumme 248 Operationen aufgrund sekundärer Malignome der Wirbelsäule durch. Von diesen Fällen betrafen 46 spezifisch die Halswirbelsäule. Das Behandlungskonzept zeichnet sich durch eine differenzierte chirurgische Herangehensweise aus, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten abgestimmt ist. Die Ergebnisse zeigen, dass vergleichbare Behandlungserfolge bei einer größeren Patientenzahl erzielt

Schlagworte

operative Therapie Malignome Halswirbelsäule chirurgisches Behandlungskonzept Neurochirurgie Zentralklinikum Augsburg sekundäre Malignome Patienten Spinal Neoplasms Surgery Neck Treatment Outcome Neoplasms Neurosurgery Deutsches Ärzteblatt