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Hormonsubstitution und Krebs: Die unendliche Geschichte

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
438273
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 7 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Angst, durch eine Hormonsubstitution bewußt ein erhöhtes Brustkrebsrisiko einzugehen, ist für nicht wenige Frauen Grund genug, sich einer prinzipiell indizierten Hormoneinnahme zu widersetzen. Die Berichterstattung über die jüngste Metaanalyse (Lancet 1997; 350: 1047-1059) hat zu einer weiteren Verunsicherung geführt. Eine Expertenrunde von Gynäkologen und Endokrinologen hat die Daten kritisch beleuchtet und in den entsprechenden Kontext gerückt. Fazit: Eine Substitution muß anhand der

Schlagworte

Hormonsubstitution Brustkrebsrisiko Metaanalyse Risikofaktoren Estrogendosis Naturheilmittel Mammakarzinom Kalziumzufuhr Phytoestrogene Herz-Kreislauf-Erkrankungen Menopause Osteoporose Hormone Replacement Therapy Breast Neoplasms Risk Factors Estrogens