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Knochendichte und Brustkrebsrisiko bei postmenopausalen Frauen

silk · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
438356
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Frauen mit hoher Knochendichte haben ein erhöhtes Risiko, postmenopausales Mammakarzinom zu entwickeln. Dies wurde in der Framingham Studie an 1.373 Frauen untersucht, die zwischen 1967 und 1970 eine Röntgenaufnahme der Hand erhielten. Bis Ende 1993 wurden 91 Brustkrebsfälle registriert, wobei Frauen mit der dichtesten Kortikalis am zweiten Metakarpalknochen überdurchschnittlich häufig betroffen waren (RR 3,5 im Vergleich zu 1,0 bei Frauen mit der niedrigsten Knochendichte). Die genauen Ursachen dieses Zusammenhangs sind noch unklar, jedoch könnte die kumulative Wirkung körpereigener

Schlagworte

Knochendichte Brustkrebsrisiko postmenopausale Frauen Mammakarzinom Framingham Studie Östrogenwerte Bone Density Breast Neoplasms Postmenopause Estrogens Risk Factors Radiography Deutsches Ärzteblatt