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Neue Erkenntnisse zum malignen Melanom: Unerwünschte Wirkungen beachten

Hering, R.; Spiegel, T.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
438363
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hering, R.; Spiegel, T.V.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Burg und Kollegen betonen die Fortschritte in der Immuntherapie des malignen Melanoms (MM), insbesondere durch die verstärkte Antigenpräsentation der Tumorzellen und die verbesserte Immunabwehr des Wirts. Interferon alpha (IFN-alpha) gilt als das am besten untersuchte Medikament in diesem Bereich. Allerdings wird auf potenzielle unerwünschte Wirkungen, insbesondere die akute Rhabdomyolyse, hingewiesen. Bisher wurden drei Fälle dokumentiert, in denen Patienten nach der IFN-alpha-Therapie akute Rhabdomyolyse entwickelten, was zu schwerwiegenden Komplikationen wie akutem Nierenversagen führte.

Schlagworte

malignes Melanom Immuntherapie Interferon alpha unerwünschte Wirkungen Rhabdomyolyse Nierenversagen Melanoma Interferon-alpha Rhabdomyolysis Kidney Failure Immunotherapy Adverse Effects Deutsches Ärzteblatt