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Hodenkrebs nach Biopsie?

mll · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
438367
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
mll
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Kryptorchismus ist eine häufige Anomalie, bei der der Hoden nicht in den Hodensack abgesunken ist. Dies kann zu Infertilität und einem erhöhten Risiko für Hodenkrebs führen. Um diese Risiken zu minimieren, erhalten betroffene Patienten hormonelle Behandlungen oder undergo eine operative Therapie, bekannt als Orchidopexie. Bisherige Kohortenstudien, die das Risiko einer malignen Entartung untersuchten, waren jedoch nicht umfassend und berücksichtigten nicht alle relevanten Faktoren. Daher besteht Bedarf an weiteren, breiter angelegten Studien, um die Zusammenhänge zwischen Kryptorchismus,

Schlagworte

Hodenkrebs Kryptorchismus Infertilität maligne Entartung hormonelle Behandlung Orchidopexie Kohortenstudien Entartungsrisiko Cryptorchidism Testicular Neoplasms Infertility Orchidopexy Hormonal Therapy Cohort Studies Deutsches Ärzteblatt