CareLit Fachartikel

Die Rolle von Boswellia-Säuren in der Therapie maligner Gliome: Methodische Mängel

Warnke, P.C.; Kopitzki, K.; Ostertag, C.B. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
438437
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Warnke, P.C.; Kopitzki, K.; Ostertag, C.B.
Ausgabe
Heft 5 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Untersuchung analysiert den Einfluss verschiedener Dosen von Boswellia-Säuren auf das perifokale Ödem bei Patienten mit Gliomen. Die Autoren berichten von einer signifikanten Reduktion des Ödemvolumens bei einer täglichen Dosis von dreimal 1.200 Milligramm nach sieben Tagen. Allerdings weist die Studie erhebliche methodische Mängel auf, die die Validität der Ergebnisse in Frage stellen. Diese Mängel könnten die Zuverlässigkeit der Schlussfolgerungen beeinträchtigen und legen nahe, dass die Ergebnisse mit Vorsicht interpretiert werden sollten. Eine kritische Betrachtung der Methodik ist

Schlagworte

Boswellia-Säuren Therapie maligne Gliome perifokales Ödem Dosis methodische Mängel Boswellia Glioma Edema Drug Therapy Dose-Response Relationship Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt