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Zuviel Nachsorge bei Morbus Hodgkin?

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
438518
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 4 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine retrospektive Untersuchung britischer Onkologen analysierte die Effektivität der planmäßigen Nachsorge bei Patienten mit chemotherapeutisch behandeltem Morbus Hodgkin. Die Studie umfasste 210 Patienten, die zwischen 1984 und 1990 behandelt wurden und regelmäßig ambulant nachuntersucht wurden. Von den 37 nachgewiesenen Rezidiven traten 81 Prozent (30 Patienten) bei symptomatischen Patienten auf. Die Ergebnisse werfen Fragen zur Notwendigkeit und Effizienz der intensiven Nachsorge auf, da viele Rückfälle bei bereits erkrankten Patienten festgestellt wurden. Dies könnte darauf hindeuten,

Schlagworte

Nachsorge Morbus Hodgkin Chemotherapie Onkologie Rezidive Patienten retrospektive Untersuchung ambulante Nachuntersuchung Hodgkin Lymphoma Chemotherapy Follow-Up Studies Recurrence Patient Care Retrospective Studies Deutsches Ärzteblatt