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IKK-Bundesverband: Zehn Prozent aller Leistungen überflüssig

Glöser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
438590
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Glöser, S.
Ausgabe
Heft 3 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aus Bund und Ländern IKK-Bundesverband: Zehn Prozent aller Leistungen überflüssig BERGISCH GLADBACH. Zehn Prozent aller von Ärzten und Krankenhäusern abgerechneten Leistungen seien medizinisch nicht notwendig, sagten die Verwaltungsratsvorsitzenden des Bundesverbandes der Innungskrankenkassen (IKK), Wilfried Schleef und Uwe Conrad, auf dem 5. IKK-Forum. Zudem gebe es Defizite in der Versorgung von Kindern und alten Menschen sowie in der Rehabilitation. Sie forderten den Bundesausschuß der

Schlagworte

IKK-Bundesverband medizinisch nicht notwendig Krankenhausbetten Versorgung Rehabilitation Gentechnik Etikettierung BSE-Risikomaterialien Arzneimittel Gesundheitsministerkonferenz Health Care Costs Health Services Accessibility Health Policy Medical Waste Pharmaceutical Preparations Risk Assessment