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„In Afrika ist es fast besser, tot zu sein als blind„: Wer am Fluß wohnt, der lebt gefährlich

Endres, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
438599
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Endres, A.
Ausgabe
Heft 3 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

s ist in Afrika fast besser, tot zu sein als blind“, schrieb Richard Dowden, Reporter des Independent on Sunday. „Die Blinden sind völlig abhängig. Sie können weder Pflanzen anbauen noch kochen, noch Wasser oder Brennholz holen. Sie sitzen zu Hause, tagaus, tagein: eine Belastung für die Familie, bis sie sterben. “ Doch gerade in Afrika ist die Gefahr, blind zu werden, groß. In 27 Ländern des Schwarzen Kontinents ist die „Flußblindheit“ Onchozerkose heimisch, daneben in sieben Ländern

Schlagworte

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