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Klinischer Stellenwert der Streßechokardiographie: Klinisch etabliert - Wissenschaftlich nicht unumstritten

Wilhelms, E.; Stephan, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
438682
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wilhelms, E.; Stephan, S.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In dem Artikel von Uwe Nixdorff und Kollegen wird der Stress-Echokardiographie eine wichtige Rolle in der klinischen Routine zur Diagnostik und Verlaufskontrolle der koronaren Herzerkrankung (KHK) zugeschrieben. Die Methode ermöglicht die frühzeitige und sensitivere Erkennung von Myokardischämien durch spezifische Wandbewegungsstörungen (WBS) im Vergleich zum herkömmlichen Belastungs-EKG. Trotz ihrer klinischen Etablierung bleibt die wissenschaftliche Diskussion über die Stress-Echokardiographie kontrovers. Der Artikel hebt die Bedeutung der Methode hervor, während er gleichzeitig auf die

Schlagworte

Streßechokardiographie koronare Herzerkrankung Myokardischämie Wandbewegungsstörungen Diagnostik Verlaufsuntersuchung Echocardiography Stress Coronary Disease Myocardial Ischemia Diagnostic Techniques Cardiovascular Heart Diseases Heart Function Tests Deutsches Ärzteblatt