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Forschungsbetrug: Seit langer Zeit bekannt

Klug, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
438708
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klug, J.
Ausgabe
Heft 51 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Dies ist falsch, weil Passivraucher vor allem den sogenannten Nebenstromrauch einatmen. Dieser entsteht zwischen den Zügen und ist deshalb so gefährlich, weil wegen fehlenden Luftzugs niedrigere Verbrennungstemperaturen herrschen und damit im Vergleich zum Hauptstromrauch ein Vielfaches an Nitrosaminen entsteht. Gemessen am Nikotingehalt, ist der Nebenstromrauch also viel gefährlicher als das, was Raucher inhalieren. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß das Krebsrisiko durch Passivrauchen

Schlagworte

Passivrauchen Nebenstromrauch Krebsrisiko kardiovaskuläre Erkrankungen Gesundheitsvorsorge Nichtraucher-Schutzgesetz Forschungsbetrug wissenschaftliche Integrität Produkthaftung Homöopathie Passive Smoking Carcinogens Cardiovascular Diseases Health Policy Research Integrity Homeopathy