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Kortikoidinduzierte Osteoporose: Prävention mit Etidronat möglich

EB · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
438756
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 51 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

N ach einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA) oder einem Hirninfarkt steigt das Risiko für ein erneutes zerebrovaskuläres Ereignis auf fünf bis zehn Prozent. Zur Sekundärprophylaxe haben sich – nach Ausschluß kardialer Thromboembolie-Quellen wie beispielsweise Vorhofflimmern – die Thrombozytenfunktionshemmer bewährt. Als Standard gilt seit langem Acetylsalicylsäure (ASS). Eine Metaanalyse aller ASSStudien hat ergeben, daß niedrige Dosen (30 bis 300 mg/Tag) die

Schlagworte

Kortikoidinduzierte Osteoporose Prävention Etidronat Thrombozytenfunktionshemmer Calcitonin Bisphosphonate Knochendichte Wirbelkörperfrakturen Osteoporosis Corticosteroids Etidronate Bone Density Fractures Bone Deutsches Ärzteblatt