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Clade, H.; pe; Kl · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
438759
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Clade, H.; pe; Kl
Ausgabe
Heft 51 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spasman® war in der ehemaligen DDR ein häufig angewandtes und bewährtes Spasmolytikum, das nach der Wende vom Markt verschwand und erst jetzt wieder zur Verfügung steht. Der wesentliche Bestandteil des Präparates ist Demelverin, ein Abkömmling des Papaverins, der in den 50er Jahren bei Fehlberg-List in Magdeburg entwickelt wurde und – Folge der Landesteilung – in den alten Bundesländern unbekannt blieb. Demelverin besitzt im Tierversuch eine zweibis dreifach stärkere spasmolytische

Schlagworte

Spasman Spasmolytikum Demelverin Trihexyphenidyl Gallenkoliken Nierenkoliken myogene Wirkung Anticholinergikum Gentherapie Vektoren Plasma-Produkte Krankenhaus Anticholinergic Agents Spasmolytics Gastrointestinal Diseases Gene Therapy