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EB; Clade, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
438828
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB; Clade, H.
Ausgabe
Heft 50 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

„Zeit ist Hirn“ – besser und knapper lassen sich Anspruch und Ziel bei der Behandlung des akuten Schlaganfalls kaum beschreiben. Wenn man vom Konzept der penumbra-orientierten Pathogenese des ischämischen Insults ausgeht, dann besteht bei frühzeitigem Eingreifen die größte Chance, zumindest einen Teil des minderdurchbluteten Gewebes zu retten – nämlich den, der den nekrotisierten Infarktkern umgibt. Oberste Priorität hat die Wiederherstellung der zerebralen Durchblutung. Als einzige Methode

Schlagworte

Schlaganfall Thrombolyse Neuroprotektiva Mesalazin Morbus Crohn Colitis ulcerosa Rezidivprophylaxe zerebrale Durchblutung Exzitoxizität klinische Studien Behandlung Pathogenese Stroke Thrombolysis Neuroprotective Agents Mesalamine