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Neue molekularbiologische Erkenntnisse aus: der Pankreaskarzinom- Forschung Diagnostische und therapeutische Perspektiven

Hahn, S.A.; Kern, S.E.; Schmiegel, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
438884
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hahn, S.A.; Kern, S.E.; Schmiegel, W.
Ausgabe
Heft 49 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In den letzten zwei Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Forschung zu Pankreaskarzinomen erzielt. Neben den bereits bekannten Genen K-ras und p53 wurden drei weitere Gene (p16, DPC4 und BRCA2) identifiziert, die an der Entstehung von Pankreastumoren beteiligt sind. Dadurch zählt das Pankreaskarzinom mittlerweile zu den am besten molekular charakterisierten Tumoren. Diese neuen molekularbiologischen Erkenntnisse bieten vielversprechende Ansätze für die Verbesserung der Diagnose, Prognose, Prävention und Behandlung von Pankreaskarzinomen, was die Perspektiven für Patienten erheblich

Schlagworte

Pankreaskarzinom molekularbiologische Erkenntnisse Tumorforschung Genetik Diagnose Therapie Prognose Prävention Pancreatic Neoplasms Genes p53 ras BRCA2 Protein Tumor Suppressor Protein p16 DPC4 Protein Deutsches Ärzteblatt