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Ischämischer Hirninfarkt: Piracetam für alle Stadien geeignet

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
438898
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 49 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A ufgrund neuroprotektiver und hämorrheologischer Effekte hat sich die Behandlung mit Piracetam in allen Stadien des ischämischen Schlaganfalls als wirksam erwiesen. Wird mit der hochdosierten Infusion (12 g pro 24 Stunden) innerhalb von zwölf Stunden nach Eintritt des Ereignisses begonnen, lassen sich in vielen Fällen neurologische Langzeitschäden verhindern. In PASS (Piracetam-Akute-Stroke-Study), einer europaweit durchgeführten multizentrischen Untersuchung mit 927 Patienten, war die

Schlagworte

ischämischer Hirninfarkt Piracetam Schlaganfall neurologische Langzeitschäden motorische Behinderungen sprachliche Behinderungen Reinfarktprophylaxe Blutviskosität Plättchenreaktivität unerwünschte Wirkungen Rehabilitation Aphasie Cerebrovascular Disorders Stroke Aphasia Hemorrhage