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Sterilitätsmedizin in Deutschland: Im Spannungsfeld von Recht und Politik

Würfel, W.; Fiedler, K.; Krüsmann, G.; Hertwig, I.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
438967
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Würfel, W.; Fiedler, K.; Krüsmann, G.; Hertwig, I.V.
Ausgabe
Heft 48 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Bundesrepublik Deutschland sind zirka zwei Millionen Paare ungewollt kinderlos, die Dunkelziffer dürfte höher liegen. Ungewollte Kinderlosigkeit stellt ein sehr ernst zu nehmendes und weitverbreitetes soziales Problem dar, weswegen die Sterilitätsmedizin mit ihren Möglichkeiten immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses tritt. Bereits heute ist bei über drei Prozent aller Lebendgeburten – also über 20 000 Kindern pro Jahr – eine Sterilitätstherapie in irgendeiner Form vorausgegangen;

Schlagworte

Sterilitätsmedizin Kinderlosigkeit ICSI Embryonenschutzgesetz Präimplantationsdiagnostik Fruchtbarkeit Eizellenspende Samenspende Ethikkommission Gynäkologie Infertility In Vitro Fertilization Embryo Transfer Genetic Counseling Reproductive Techniques Ethics