CareLit Fachartikel

Aktuelle Aspekte der extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie in der Urologie

Chaussy, C.; Eisenberger, F.; Jocham, D.; Wilbert, D.M. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
439056
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Chaussy, C.; Eisenberger, F.; Jocham, D.; Wilbert, D.M.
Ausgabe
Heft 47 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) hat sich in den letzten 17 Jahren zur Standardtherapie der Urolithiasis entwickelt. Sie wird routinemäßig zur Behandlung von Nierensteinen und Harnleitersteinen eingesetzt. Aktuelle Diskussionen fokussieren sich auf klinisch insignifikante Residualfragmente und die Rezidivwahrscheinlichkeit, was eine gezielte Metaphylaxe erforderlich macht. Während die Nebenwirkungen der ESWL gut dokumentiert sind, fehlen noch vergleichende Studien zu anderen endourologischen Verfahren. Zudem wurden neue Anwendungsgebiete für die ESWL in der Behandlung von

Schlagworte

extrakorporale Stoßwellenlithotripsie Urolithiasis Nierensteine Harnleitersteine Residualfragmente Rezidiv Metaphylaxe Nebenwirkungen endourologische Therapie Choledocholithiasis Cholecystolithiasis Tendinopathien Lithotripsy Kidney Stones Ureteral Calculi Residual Fragments