CareLit Fachartikel

Invasive Zervixkarzinome nach behandelten zervikalen intraepithelialen Neoplasien

silk · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
439148
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 46 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer Studie an vier britischen Zentren wurde untersucht, wie sich die Behandlung zervikaler intraepithelialer Neoplasien (CIN) auf das Risiko invasiver Zervixkarzinome auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass ablativen Methoden oder Exzisionstechniken, wie Laserexzision oder elektrische Schlingenablation, das Risiko eines invasiven Zervixkarzinoms innerhalb der ersten acht Jahre nach der Behandlung um 95 Prozent senken. Von 2.116 Frauen, die im Durchschnitt acht Jahre nachbeobachtet wurden, entwickelten 33 ein invasives Karzinom, wobei 14 bereits Mikroinvasionen aufwiesen. Das Risiko für

Schlagworte

Zervixkarzinom zervikale intraepitheliale Neoplasien Ablation Laserexzision Koagulation Nachuntersuchungen Cervical Neoplasms Neoplasms Squamous Cell Excision Follow-Up Studies Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt