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Gynäkologische Krebsvorsorge: Bedenkliches Marketing für Zytoautomaten

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
439315
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 44 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

S eit Einführung der Vorsorgeuntersuchung für die Frau ist die Rate der Zervixkarzinome deutlich gesunken. Durch die Kombination von zerviko-vaginalem Abstrich und Durchlichtmikroskopie können 90 Prozent aller bösartigen Gewebeveränderungen entdeckt werden. Trotz dieser hohen „Erfolgsrate“ versuchen die Zytologen durch zahlreiche Maßnahmen die restlichen „Unsicherheitsfaktoren“ auszuräumen (Verbesserung der Abstrichentnahme, Qualitätskontrollen, Zulassungsprüfungen). Ein Manko ist

Schlagworte

Gynäkologische Krebsvorsorge Zervixkarzinom Zytologie DNA-Zytometrie Screening-System Falsch-Negativ-Rate Qualitätskontrolle Marketing Gesundheitsbehörde Abstrich Cervical Neoplasms Cytology Screening Sensitivity and Specificity Quality Control Diagnostic Imaging