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Auswirkung der Hormonsubstitution in der Postmenopause auf die Fibrinolyse

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
439406
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 43 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Studie untersucht die Auswirkungen einer Hormonsubstitution auf die Fibrinolyse bei postmenopausalen Frauen, insbesondere den Einfluss von Östrogen auf den Fibrinolyse-Hemmer PAI-1. Nach der Menopause steigen die PAI-1-Plasmaspiegel, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen könnte. In der Untersuchung erhielten 30 Frauen orales, konjugiertes Östrogen (0,625 mg/die) und 20 Frauen transdermales Estradiol (0,1 mg/die), teilweise in Kombination mit Gestagen (Medroxyprogesteronazetat 2,5 mg/die) über einen Monat. Neben den PAI-1-Plasmaspiegeln wurden auch D-Dimere als Parameter

Schlagworte

Hormonsubstitution Postmenopause Fibrinolyse PAI-1 Herz-Kreislauf-Erkrankungen Östrogen Estradiol Gestagen Medroxyprogesteronazetat D-Dimere Hormone Replacement Therapy Menopause Fibrinolysis Plasminogen Activator Inhibitor 1 Estrogens Progesterone