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Neue Impfstrategie gegen Poliomyelitis: Lebend-Vakzine oder Inaktivierte Vakzine?

Stück, B.; Schmitt, H.; Leonhardt, I.; Fescharek, R.; Arras-Reiter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
439495
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stück, B.; Schmitt, H.; Leonhardt, I.; Fescharek, R.; Arras-Reiter, C.
Ausgabe
Heft 42 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Anwendung der oralen Poliovirus-Lebend-Vakzine nach Sabin (OPV) führte 1994 zur Erklärung Nordund Südamerikas als "poliovirus-frei". Der letzte Fall von Poliomyelitis wurde 1991 in Peru registriert, was das Ziel der Weltgesundheitsorganisation, das Poliovirus bis 2000 weltweit zu eradizieren, näher brachte. Ein wesentlicher Nachteil der OPV ist das seltene Auftreten von impfstoffbedingten Lähmungen, die von Wildvirus-Infektionen nicht zu unterscheiden sind. Angesichts des nahezu vollständigen Fehlens von Poliomyelitis-Fällen in vielen Ländern ist die Akzeptanz solcher Lähmungen stark

Schlagworte

Poliomyelitis Impfstrategie Lebend-Vakzine Inaktivierte Vakzine Poliovirus Eradikation Lähmungen Weltgesundheitsorganisation Vaccines Vaccination Disease Eradication Oral Polio Vaccine Deutsches Ärzteblatt