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Todesstrafe in China: Organspender wider Willen?

Seidel, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
439592
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Seidel, M.
Ausgabe
Heft 41 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

R und 6 100 Todesurteile wurden 1996 in China verhängt und in 4 367 Fällen umgesetzt. Damit kamen im Reich der Mitte laut amnesty international (ai) mehr Menschen durch einen Richterspruch zu Tode als in allen anderen Staaten der Welt zusammen. Die Menschenrechtsorganisation vermutet, daß die tatsächlichen Zahlen noch weit höher liegen. Zahlen gelten als Staatsgeheimnis Offizielle Angaben sind seitens der chinesischen Regierung nicht zu bekommen; das Thema gilt als Staatsgeheimnis. Dabei

Schlagworte

Todesstrafe China Organspender Menschenrechte Exekution Amnesty International Human Rights Watch Schnellverfahren Organentnahme Strafgesetzbuch Delikte Kritik Organ Transplantation Human Rights Capital Punishment Ethics