CareLit Fachartikel
Verordnung topischer Antirheumatika: Von Rheumatologen befürwortet
Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 40 · S. 1 bis 1
Dokument
439703
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
sechs mm Hg mit einer Abnahme des Schlaganfallrisikos um 40 Prozent verbunden war. In der HOT-Studie sank der diastolische Blutdruck um mehr als 20 mm Hg. Deshalb kann auch ein größerer Effekt auf die Prognose erwartet werden. Darauf gibt es bereits deutliche Hinweise. Die Ereignisrate verringerte sich, ausgehend von zwölf Ereignissen pro 1 000 Patientenjahren, im weiteren Verlauf der Studie auf weniger als zehn. „Etwas in der HOT-Studie scheint vor Endpunkten zu schützen“, so Hansson. Dr.
Schlagworte
topische Antirheumatika
Wirksamkeitsnachweis
nichtsteroidale Antiphlogistika
Rheumatologie
entzündliche Erkrankungen
Schmerztherapie
Anti-Inflammatory Agents
Non-Steroidal
Rheumatology
Pain
Arthritis
Rheumatoid
Drug Approval
Clinical Trials
Deutsches Ärzteblatt