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Röntgenaufnahme schließt intrakranielle Verletzungen nicht aus

Lloyd · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
439772
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lloyd
Ausgabe
Heft 39 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Röntgenaufnahmen des Schädels bei Kindern mit stumpfen Kopfverletzungen zuverlässig intrakranielle Verletzungen ausgeschlossen werden können. Eine Studie einer englischen Forschungsgruppe stellte fest, dass Röntgenbilder nicht ausreichen, um solche Verletzungen sicher zu diagnostizieren. Obwohl Schädelfrakturen häufig mit intrakraniellen Verletzungen einhergehen, können Röntgenaufnahmen diese nicht immer eindeutig nachweisen. Die Ergebnisse legen nahe, dass bei Verdacht auf intrakranielle Verletzungen zusätzliche bildgebende Verfahren, wie z.B. CT-Scans, erforderlich sind, um eine umfassende

Schlagworte

Röntgenaufnahme intrakranielle Verletzungen Schädelfraktur Kinder stumpfe Kopfverletzung klinische Routine Skull Fractures Intracranial Hemorrhages Head Injuries Radiography Child Diagnosis Differential Deutsches Ärzteblatt