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Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Neue Erkenntnisse zur Immunpathogenese: Wo bleiben die eosinophilen Granulozyten?

Schmidt, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
439774
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmidt, H.
Ausgabe
Heft 39 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren untersuchen die Immunpathogenese von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, die durch ein Zusammenspiel von entzündungsfördernden und -hemmenden Zytokinen geprägt ist. Während neutrophile Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten als Hauptproduzenten dieser Zytokine betrachtet werden, bleiben eosinophile Granulozyten unberücksichtigt, obwohl sie in der Lamina propria des Darms zahlreich vorhanden sind und eine zentrale Rolle in der zellvermittelten Immunabwehr spielen. Diese Vernachlässigung wirft Fragen zur Vollständigkeit des beschriebenen pathogenetischen Prozesses auf. Die Autoren

Schlagworte

Morbus Crohn Colitis ulcerosa Immunpathogenese eosinophile Granulozyten Zytokine Entzündung Lamina propria zellvermittelte Immunreaktionen Crohn Disease Eosinophils Cytokines Inflammation Immune Response Deutsches Ärzteblatt