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Zusatzabgabe für Chefärzte: Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts

Jansen, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
439838
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jansen, C.
Ausgabe
Heft 38 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Z ur Zusatzabgabe für Chefärzte (in den Jahren 1993 bis 1995) hat das Bundesarbeitsgericht in drei Urteilen in drei Parallelfällen entschieden (5 AZR 53/95, 441/95 und 457/95). Die amtlichen Leitsätze lauten: 1. Chefärzte, deren Liquidationsberechtigung für Wahlarztleistungen vor dem 1. Januar 1993 vereinbart worden ist (sogenannte Altverträge), haben für die Jahre 1993, 1994 und 1995 zusätzlich zur vereinbarten Kostenerstattung weitere zehn Prozent Gebühren an das Krankenhaus abzuführen. 2.

Schlagworte

Zusatzabgabe Chefärzte Bundesarbeitsgericht Altverträge Kostenerstattung Honorarminderung Bundespflegesatzverordnung GSG Anpassung wahlärztliche Leistungen Health Care Costs Hospital Charges Legal Issues Medical Staff Physician's Fees Health Policy