CareLit Fachartikel

Die Rekonstruktion kraniofazialer Knochendefekte mit individuellen Titanimplantaten

Eufinger, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
439847
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eufinger, H.
Ausgabe
Heft 38 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Rekonstruktion kraniofazialer Knochendefekte mit individuell gefertigten Titanimplantaten bietet Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden. Intraoperativ modellierte Implantate schränken die Materialauswahl und Vorhersagbarkeit des ästhetischen Ergebnisses ein und verlängern die Operationszeit, was die Belastung für den Patienten erhöht. Im Gegensatz dazu ermöglichen moderne CAD/CAM-Systeme die präzise und direkte Fertigung von Titanimplantaten mit optimalen Konstruktionsmerkmalen vor der Operation. In einer Studie wurden 21 Patienten mit Schädeldefekten bis zu 18 cm Durchmesser

Schlagworte

Kraniofaziale Rekonstruktion Knochendefekte Titanimplantate CAD/CAM-Systeme Operationszeit Patientenbelastung Cranioplasty Titanium Computer-Aided Design Computer-Aided Manufacturing Bone Defects Surgical Procedures Operative Deutsches Ärzteblatt