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Nichttuberkulöse Mykobakterien als Ursache zervikaler Lymphadenitiden im Kindesalter

Kentrup, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
439852
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kentrup, H.
Ausgabe
Heft 38 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Nichttuberkulöse Mykobakterien (NTM) sind zunehmend als Ursache für zervikale Lymphadenitiden bei Kindern zu erkennen. Diese führen zu vergrößerten, indurierten Lymphknoten im Hals-, Nackenoder Achselbereich, die über Wochen bestehen bleiben und möglicherweise einschmelzen oder rupturieren. Bei immunkompetenten Kindern treten meist keine systemischen Symptome oder schwerwiegenden Komplikationen auf. Die Differenzierung von Lymphadenitiden anderer Ursachen, insbesondere tuberkulösen, gestaltet sich oft schwierig. Eine definitive Diagnose erfordert den Nachweis des Erregers durch Punktat oder

Schlagworte

nichttuberkulöse Mykobakterien zervikale Lymphadenitiden Kinder Lymphknotenschwellungen atypische Mykobakterien immunkompetent Erregernachweis chirurgische Entfernung Mycobacterium avium Complex Lymphadenitis Child Mycobacterium Biopsy Surgical Procedures Deutsches Ärzteblatt