CareLit Fachartikel

Falscher Bildeindruck am Monitor: Effiziente Nutzung der Videoendoskopie

Wildgrube, H.J.; Kierschke, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
439860
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wildgrube, H.J.; Kierschke, G.
Ausgabe
Heft 38 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Wer ein Glasfiberendoskop in die Hand nimmt, sieht auch ohne angeschlossene Lichtquelle ein Bild. Mit Beleuchtung und besonders deutlich, nachdem Faserbündel gebrochen sind, wird die punktförmige Bildstruktur erkennbar. Videoendoskope sind ohne Licht, ohne Recheneinheit und ohne Bildschirm unbrauchbar. Ferner wird das videoendoskopische Bild nur noch sehr bedingt von den Gesetzmäßigkeiten der Optik bestimmt. Der Videochip ermittelt vielmehr für circa 400 000 bis 500 000 Pixel (picture

Schlagworte

Videoendoskopie Bildeindruck Farbkalibrierung RGB-System CCD-Chip Bildqualität Farbsysteme Normen Bildbearbeitung Diagnostik Farbwahrnehmung technische Hilfsmittel Endoscopy Image Processing Computer-Assisted Color