CareLit Fachartikel
Risikostrukturausgleich: Voraussetzung für fairen Kassenwettbewerb
Schneider, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 36 · S. 1 bis 1
Dokument
439994
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
(14) Deutsches Ärzteblatt 94, Heft 36, 5. September 1997 D ie Prämien in der Privaten Krankenversicherung (PKV) werden nach dem Äquivalenzprinzip, das heißt nach Alter, Geschlecht und dem Familienstatus (da pro Kopf), differenziert. Das Einkommen des Versicherten spielt keine Rolle. Als Folge dieses Kalkulationsprinzips konzentriert sich der Wettbewerb in der PKV nicht auf Risikoselektion, sondern auf die Maximierung von Versichertenzahlen: Das Risiko des einzelnen (Alter u. a. ) spielt fast
Schlagworte
Risikostrukturausgleich
Kassenwettbewerb
Private Krankenversicherung
Gesetzliche Krankenversicherung
Solidarprinzip
Wettbewerbsorientierung
Beitragssatzunterschiede
Versichertenstruktur
Gesundheitsstrukturgesetz
Wirtschaftlichkeit
Qualität
Verwaltungskosten
Health Care Reform
Health Insurance
Risk Adjustment
Health Policy