CareLit Fachartikel

Pulsierende Signal-Therapie: Alternativmethode als „finanzielles Zubrot“

Glöser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
440008
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Glöser, S.
Ausgabe
Heft 36 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Z ur Zeit sorgt die „Pulsierende Signal Therapie“ (PST) unter Orthopäden für Gesprächsstoff. Patienten mit Arthrosen oder rheumatischen Erkrankungen können sich in mittlerweile 70 „Zentren“ in Deutschland mit der PST behandeln lassen: Das betroffene Gelenk wird in einer Luftspule gelagert, die ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Dabei soll die Übermittlung pulsierender Signale mit biologischer Frequenz eine Autoregeneration von Knorpel und Bindegewebe bewirken. Methode der Wahl oder Humbug?

Schlagworte

Pulsierende Signal Therapie Alternativmethode Arthrose rheumatische Erkrankungen Magnetfeldtherapie Behandlungskosten Kassenärzte Patienten Schmerzminderung Magnetic Field Therapy Arthrosis Rheumatic Diseases Pain Treatment Outcome Health Care Costs Deutsches Ärzteblatt