CareLit Fachartikel

Rezidivierende Angioödeme durch C1-Inhibitor-Mangel – Erstickungsrisiko: „Differentialdiagnostische Ergänzung“

Waldfahrer, F.; Iro, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
440028
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Waldfahrer, F.; Iro, H.
Ausgabe
Heft 36 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt rezidivierende Angioödeme, die durch einen Mangel an C1-Inhibitoren verursacht werden. Diese Erkrankung kann zu schweren Schwellungen in verschiedenen Körperregionen führen, was das Risiko von Atemwegskomplikationen und Erstickung erhöht. Der Autor betont die Notwendigkeit einer differenzialdiagnostischen Abklärung, um diese Angioödeme von anderen Schwellungsursachen abzugrenzen. Eine frühzeitige Diagnose und geeignete Therapie sind entscheidend, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und lebensbedrohliche Situationen zu vermeiden. Der Text schließt mit der

Schlagworte

Angioödeme C1-Inhibitor Erstickungsrisiko Differentialdiagnose Rezidiv Mangel Therapie Patientenmanagement Angioedema C1 Inhibitor Deficiency Differential Diagnosis Risk Assessment Recurrence Patient Management Deutsches Ärzteblatt