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Rezidivierende Angioödeme durch C1-Inhibitor-Mangel – Erstickungsrisiko: Bei Asphyxie – Koniotomie!

Tasman, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
440029
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Tasman, A.
Ausgabe
Heft 36 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das Thema rezidivierende Angioödeme, die durch einen Mangel an C1-Inhibitoren verursacht werden und ein erhöhtes Erstickungsrisiko mit sich bringen. Besonders bei einer vital bedrohlichen Atemnot, die durch ein Glottisödem ausgelöst wird, ist schnelles Handeln erforderlich. Der Autor betont die Notwendigkeit einer Koniotomie als lebensrettende Maßnahme, wenn eine Intubation nicht möglich ist. Diese Ergänzung unterstreicht die Dringlichkeit und die potenziellen Gefahren, die mit dieser Erkrankung verbunden sind, und hebt die Rolle des Hals-Nasen-Ohrenarztes in der

Schlagworte

Angioödeme C1-Inhibitor-Mangel Erstickungsrisiko Asphyxie Koniotomie Atemnot Angioedema C1 Inhibitor Asphyxia Intubation Emergency Treatment Laryngeal Edema Deutsches Ärzteblatt