Rezidivierende Angioödeme durch C1-Inhibitor-Mangel – Erstickungsrisiko: Bei Asphyxie – Koniotomie!
Tasman, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 36 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt das Thema rezidivierende Angioödeme, die durch einen Mangel an C1-Inhibitoren verursacht werden und ein erhöhtes Erstickungsrisiko mit sich bringen. Besonders bei einer vital bedrohlichen Atemnot, die durch ein Glottisödem ausgelöst wird, ist schnelles Handeln erforderlich. Der Autor betont die Notwendigkeit einer Koniotomie als lebensrettende Maßnahme, wenn eine Intubation nicht möglich ist. Diese Ergänzung unterstreicht die Dringlichkeit und die potenziellen Gefahren, die mit dieser Erkrankung verbunden sind, und hebt die Rolle des Hals-Nasen-Ohrenarztes in der