CareLit Fachartikel
Verdachtskündigung gegen Reinigungskraft im Krankenhaus
Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 1997 · Heft 12 · S. 37 bis 40
Dokument
44006
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kündigt ein Arbeitgeber einer Arbeitnehmerin wegen strafbarer Handlung beziehungsweise wegen Verdachts einer strafbaren Handlung, so führt die Einstellung des gegen die Arbeitnehmerin eingeleiteten staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens weder zur Unwirksamkeit der Kündigung noch zu einem Wiedereinstellungsanspruch der Arbeitnehmerin. Urteil des BAG Kassel vom 20.8.1997.
Schlagworte
REINIGUNGSPERSONAL
KRANKENHAUS
KUENDIGUNG
STRAFTAT
RECHTSPRECHUNG
ARBEITGEBER
ARBEITNEHMER
Krankenhaus und Recht
Frankfurt