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Schwangerschaft: Jodmangel wird häufig übersehen

Herberhold, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
440178
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Herberhold, C.
Ausgabe
Heft 33 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

tig erkannt wird. Nur 35, 5 beziehungsweise 29, 7 Prozent der Ärzte führen präventive Maßnahmen bei betroffenen Patienten durch. Erkrankungen des venösen Gefäßsystems werden ebenfalls unterschiedlich behandelt. Der Anteil der Ärzte, die nach eigenen Angaben eine Thrombose-Prophylaxe anwenden, beträgt bei Varikosen 26, 3 Prozent, bei oberflächlicher Thrombophlebitis 48, 7 Prozent und bei chronischem Venenleiden 31, 7 Prozent. Auch hier wird deutlich, daß die Ärzte für eine Thrombosegefahr bei einer

Schlagworte

Schwangerschaft Jodmangel Schilddrüse Thrombose Hypothyreose Risikofaktoren Anämie Embolierisiko Prophylaxe Ärzte Ernährung Neugeborene Pregnancy Iodine Deficiency Thyroid Diseases Thrombosis