CareLit Fachartikel
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DÄ · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 31 · S. 1 bis 1
Dokument
440291
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nagelerkrankungen machen etwa 10 Prozent der dermatologischen Erkrankungen aus, wovon etwa die Hälfte durch Pilze verursacht wird, überwiegend von Trichophyton rubrum. Etwa 2 Prozent der Bevölkerung sollen davon befallen sein. Die Möglichkeit der Ausbreitung einer Nagelinfektion oder einer Bahnung für bakterielle Infektionen können die Notwendigkeit einer oralen Therapie begründen. Die Wirksamkeit der antimykotischen Behandlung – vor allem der oralen Therapie – wird häufig herausgestellt,
Schlagworte
Nagelerkrankungen
Pilze
Trichophyton rubrum
Terbinafin
orale Therapie
unerwünschte Wirkungen
Hautreaktionen
Stevens-Johnson-Syndrom
toxische epidermale Nekrolyse
Onychomykose
Onychomycosis
Terbinafine
Skin Diseases
Adverse Effects
Drug Interactions
Antifungal Agents